Armut und Gerechtigkeit                           > Projekte, für die wir uns stark machen

Die Oppenheimer Tafel     - http://www.oppenheimer-tafel.de

Die Oppenheimer Tafel gibt Lebensmittelspenden aus den Supermärkten der Region weiter an Bedürftige. Eine Zugangsbescheinigung stellt die Verbandsgemeinde Oppenheim aus.

Ausgabezeiten sind Dienstagnachmittag 14 bis 16 Uhr und Samstagvormittag 10-12 Uhr.

Näheres finden Sie in diesem Flyer (die Bankdaten sind veraltet - der Flyer wird in Kürze im Vorstandsgremium aktualisiert)

- neben dem Flyer finden Sie den aktuellen Mitgliedsantrag mit den neuen Bankinformationen      
   
 
      

           

Der Verein Oppenheimer Tafel e.V. wurde gegründet und bemüht sich künftig darum, Lebensmittel, die in den Märkten übrig sind, an Bedürftige anzugeben.

Sie können den Verein unterstützen, indem Sie Mitglied werden, durch Spenden oder durch aktive Hilfe bei der Arbeit in der Tafel.

Eine geeignete Lokalität in der Oppenheimer Rheinstraße konnte inzwischen gefunden werden, und der Vereinsvorstand ist zuversichtlich, bis 1.9.2010 alle notwendigen Vorarbeiten für die Öffnung der Tafel leisten zu können.

SPENDEN – HELFEN - MITGLIEDSCHAFT

Sie haben Interesse, uns zu unterstützen? Sie fragen sich wie? 

Füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus und reichen Sie es bei der Stadtverwaltung oder Ihrer Kirchengemeinde ein. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihnen Ihre Möglichkeiten aufzuzeigen.

Zum Beispiel als Helfer? Oder als passives Mitglied?

PDF-Datei zum Download (aktuell)

Pfeil

 

„Katharina plus“

so heißt die Initiative unserer Kirchengemeinde, die es Menschen ermöglicht, kostenlos unsere Konzerte zu besuchen, wenn sie sich keine Konzertkarte leisten können. Die Sozialarbeiterinnen des Diakonischen Werkes und der Verbandsgemeinde vermitteln diese Karten gerne weiter.

 

 

 Projekte, für die wir uns stark machen :

 

Projekt Immanuel-International e.V.:

 

 

Als gemeinnütziger Verein Immanuel-International e.V. haben wir die Vision, Waisen- und Straßenkindern in Riobamba/Ecuador, einem der ärmsten Länder in Lateinamerika, ein liebevolles Zuhause zu geben. Wir wollen diese Kinder mit allem Nötigen versorgen und ihnen christliche Werte vermitteln.

 

Seien Sie von Anfang an dabei. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Straßenkinderprojekt in Ecuador realisieren. Bringen Sie sich ein mit Ihren Ideen, Finanzen, Ressourcen und auch im Gebet. Begleiten Sie uns voller Freude und Tatendrang.

 

Treten Sie mit uns in Kontakt:
Simone Eberle freut sich auf Ihren Anruf unter 06133-970966 oder besuchen Sie unsere Homepage: http://ii-ec.org/

 

 

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Projekt Schams e.V.:

 

Schams e.V. Logo

 

Unterstützung für Kinder und Jugendliche aus Syrien

Unser Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche aus Syrien zu unterstützen. Dazu arbeiten wir mit ausgewählten Organisationen zusammen, die nicht religiös gebunden sind. Wir möchten unmittelbare Hilfe leisten, um die Kinder vor Hunger und Not zu schützen. Weitere Schwerpunkte der Arbeit sind Bildung, psychosoziale Betreuung und die Förderung des kreativen Potentials der Kinder, um sie dazu zu ermutigen, ihr Leben und ihre Zukunft nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.

 

Wer wir sind

Initiiert von dem Schriftsteller Rafik Schami hat sich in Tübingen eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlicher Berufe und Konfessionen gefunden, die die Not der syrischen Kinder und Jugendlichen lindern möchte. Unser Engagement ist ehrenamtlich.

Schams ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein.

 

Kinder der Welt rettet uns! Wir haben keine Hoffnung mehr auf die Erwachsenen.
(Plakat aus Homs)

 

Verteilen Sie unseren Flyer, oder unterstützen Sie unsere Initiative durch Spenden:

Schams e.V. / Kontonummer: 3333516 / BLZ: 641 500 20 / Kreissparkasse Tübingen
IBAN: DE88 6415 0020 0003 3335 16 / BIC: SOLADES1TUB
Wenn Sie als -Verwendungszweck- bei einer Überweisung auch Ihre Adresse angeben,
senden wir Ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung per Post.

mehr unter: www.schams.org 

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Sahel e.V.

 

"Der Sahel e.V. ist eine anerkannte gemeinnützige Organisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, die von Katrin Rohde gegründeten Einrichtungen und Projekte von AMPO in Ouagadougou / Burkina Faso ausschließlich und nachhaltig zu finanzieren, zu sichern und bedürftigen junge Menschen, Kindern und Jugendlichen im westafrikanischen Staat Burkina Faso eine Lebensperspektive zu geben.

Vor zwanzig Jahren ging Frau Katrin Rohde, eine Plöner Buchhändlerin, aus eigenem Antrieb nach Burkina Faso und erhielt von der Stadtverwaltung in Ouagadougou eine ehemalige Müllkippe als Gelände für eine Bleibe, in der sie Straßenjungen aufnahm. Das Projekt erhielt den Namen AMPO - Association managré nooma pour les orphelins -, d.h. Verein für Waisen: Das Gute geht nie verloren. Heute umfasst AMPO elf große Einrichtungen, darunter eine öffentliche Krankenstation, eine Reha-Station, Rollstuhlwerkstatt, Mädchen- und Jungenwaisenhäuser, ein Haus für verstoßene Mädchen und junge Mütter, eine Wohngruppe für aidskranke Frauen, einen Mehrgenerationen-Hof sowie eine Lehrfarm für biologische nachhaltige Landwirtschaft. Eindrucksvolle Bilder und detailierte Informationen zu den einzelnen Einrichtungen finden Sie auf unserer Homepage.
Das Gute ist also nicht verloren gegangen, sondern in den Boden gefallen und hat reichlich Frucht gebracht!"

http://www.sahel.de/

 

Selbstdarstellung Andheri-Hilfe Bonn

Die Andheri-Hilfe Bonn ist eine freie, unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Zurzeit fördert sie über 150 Projekte und Programme in Indien und Bangladesch und damit 770.000 Menschen in 8.449 Dörfern.
Sie ist aus einer Privatinitiative für Not leidende Kinder in Andheri bei Bombay entstanden und arbeitet seit 1967 als gemeinnütziger Verein. Die Schwerpunkte der Förderung liegen in den Bereichen Sozialarbeit, Bildungs- und Gesundheitswesen sowie landwirtschaftliche und dörfliche Entwicklung. Dabei leistet die Andheri-Hilfe 'Hilfe zur Selbsthilfe', um keine neuen Abhängigkeiten aufzubauen oder alte aufrechtzuerhalten. Unsere Arbeit wird von ca. 20.000 privaten Spendern, Gruppen und Firmen und öffentlichen Mitteln aus dem Etat des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Kommission der Europäischen Union getragen.

 

DZI - Spendensiegel

Mit weniger als 10% Werbungs- und Verwaltungskosten ist der Anteil an den Gesamtausgaben laut DZI als "niedrig" einzustufen (unter 10 % "niedrig", 10 % bis unter 20% "angemessen", 20 % bis 35 % "vertretbar").
Die Andheri-Hilfe Bonn gewährleistet den lückenlosen Nachweis der Mittelverwendung vom Eingang der Spende bis zu ihrem Einsatz vor Ort. Dies garantieren regelmäßige Berichte der Partner sowie die Überwachung durch staatlich anerkannte Buchprüfer und öffentliche Kontrollinstanzen vor Ort und in Deutschland. Die Andheri-Hilfe Bonn e.V. wurde vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen das Spendensiegel für geprüfte Seriosität und Spendenwürdigkeit zuerkannt.

 

Ziele und Projekte

Ziel der Andheri-Hilfe ist es, zur Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lage sowie zur Wahrnehmung der Menschenrechte armer Bevölkerungsgruppen Indien und Bangladesch beizutragen, ungeachtet ihrer Religion und Kaste. Damit diese Entwicklung nachhaltig geschieht, wird großer Wert auf  die Selbsthilfekräfte der Menschen gelegt, nach dem Motto: "Hilfe zur Selbsthilfe".
Wir fördern Projekte der Sozialarbeit, des Bildungs- und Gesundheitswesens und der landwirtschaftlichen und dörflichen Entwicklung.
Unsere besonderen Zielgruppen sind Kinder, Frauen, sozial benachteiligte Familien und Dorfgemeinschaften, indigene Gruppen sowie Menschen, die durch eine Behinderung am Rand der Gesellschaft stehen.

 

Projekte

Unsere Projekte verknüpfen die verschiedensten Sektoren. Besondere Schwerpunkte legen wir auf  Grund- und Berufsbildung, Gesundheit, ländliche Entwicklung, Ressourcenschutz, Sozialentwicklung in städtischen Gebieten und Wiederaufbauhilfe. Eine detaillierte Beschreibung zahlreicher Projekte finden Sie auf unserer Homepage.
Unsere Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass wir vor Ort partnerschaftlich mit einheimischen Organisationen und Selbsthilfegruppen zusammen arbeiten.

Projekt: Toiletten und Biogas helfen Mensch und Umwelt

Projekttitel

Verbesserung der Lebensbedingungen armer ländlicher Haushalte durch Biogasanlagen mit Toiletten in Belgaum, Karnataka

(I-590-06/12)

Partnerorganisation Jana Jagaran 

Hauptaktivitäten

  • Aufklärungsarbeit und Auswahl der begünstigten Haushalte

  • Fortbildungen für lokale Maurer und Projektbetreuer

  • Bau der Biogasanlagen mit Toiletten

  • Schulung der Begünstigten

 

Kosten

Kosten für die Biogasanlage incl Toilettenhäuschen: 420 Euro (incl. Kosten für Arbeitskraft und aller Materialien wie Zement und Rohre). Die jeweilige Familie bezahlt einen  Eigenanteil in Höhe von 56 Euro, sodass 364 Euro finanziert werden müssen.

 

 

 

 

 

 

Finanzierung

Die Andheri-Hilfe unterstützt das Projekt im Zeitraum 07/12 bis 12/15 mit 86.968 Euro. Das Projekt wird zudem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mitfinanziert. 

Biogas-Anlagen kombiniert mit Toiletten: keine Abholzung für Kochen; keine schädliche Rauchentwicklung in den kleinen Hütten; Arbeitszeitersparnis für Frauen, da kein Holzsammeln; Bio-Dünger für Felder und Gärten; Sicherheit für Frauen,die oftmals nur einmal am Tag ins Feld zur „Toilette“ gehen wg. Angst vor Vergewaltigung. 

http://www.andheri-hilfe.de/ 

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FRIEDENSDORF INTERNATIONAL - Aktion Friedensdorf e.V.

 

Seit 1967 hilft FRIEDENSDORF INTERNATIONAL verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten. Kinder werden zur kurzfristigen medizinischen Behandlung nach Europa geholt und weltweite Projekte verbessern die medizinische und humanitäre Versorgung in den Heimatländern. Die friedenspädagogische Arbeit des FRIEDENSDORFES fördert zudem soziales Bewusstsein und Engagement. Finanziert wird diese Arbeit nahezu ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen - sie ist als mildtätig anerkannt und  trägt das DZI-Spendensiegel.

 

Chance auf Leben

Kranke Kinder, denen in ihrer kriegs- und krisengeschüttelten Heimat medizinisch nicht geholfen werden kann, holen wir nach Deutschland, um sie in europäischen Kliniken behandeln zu lassen.
Die Schwere der Erkrankungen und Verletzungen erfordert meist einen monatelangen, manchmal auch einen jahrelangen Heilaufenthalt.
Nach abgeschlossener medizinischer Versorgung und anschließender Rehabilitationsmaßnahmen im FRIEDENSDORF INTERNATIONAL in Oberhausen kehren alle Kinder wieder in ihre Heimat und zu ihren Familien zurück.
Im Rahmen der Einzelfallhilfe können wir Jahr für Jahr zahlreichen Kindern aus aller Welt helfen. Und für viele Kinder ist dies die einzige Chance, um zu überleben.

 

Was wir tun

Seit 1967 hilft FRIEDENSDORF INTERNATIONAL den unschuldigsten Opfern von Krieg und Krisen- den Kindern. Weltweit.

Die drei Säulen unserer Arbeit :

  • Medizinische Einzelfallhilfe für kranke und verletzte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht geholfen werden kann, die aber durch eine Behandlung in Europa eine Chance auf Heilung haben

  • Hilfsprojekte in Kriegs- und Krisengebieten verbessern die medizinische Versorgung vor Ort

  • Friedenspädagogische Arbeit fördert humanitäres Bewusstsein und soziales Engagement

  • Solange wir täglich sehen, was an vielen Orten der Welt den Jüngsten, Schwächsten und Unschuldigsten, den Kindern, körperlich und seelisch angetan wird, werden wir helfen.

 

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter: www.friedensdorf.de

 

 

Fotograf: Jakob Studnar